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Du lernst: Dateien mit Dropzone 5 kopieren, speichern und verwalten
Du benötigst: Dropzone 5 (14-tägige Testversion, danach 25,66 Euro für die Pro-Funktionen, aptonic.com), macOS 11 oder neuer
Drop-Bar-Elemente lassen sich auch mit Dropzone-Aktionen kombinieren – nicht nur mit anderen Apps. Ziehe dazu einen Stapel auf eine Aktion.
Auf dem Mac gibt es unzählige kleine Aufgaben, die zwar unscheinbar wirken, aber den Arbeitsfluss spürbar stören. Denk daran, wie oft du Dateien in einen bestimmten Ordner verschieben oder Bilder skalieren und komprimieren musst. Wäre es nicht großartig, wenn es dafür einen schnelleren Weg gäbe?
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Zum Glück gibt es genau das – in Form von Dropzone 5. Die unauffällige App sitzt in deiner Menüleiste und ist stets zur Hand, wenn kleine Aufgaben den Alltag bremsen. Alles, was du tun musst, ist eine Datei auf das Dropzone-Symbol zu ziehen, um loszulegen.
Ziehe ein Foto auf den Bildgrößen-Änderer der App – sie skaliert es automatisch nach deinen Vorgaben. Oder lege Dateien in der Drop Bar ab, um sie für später zu speichern und in jede beliebige App zu ziehen.
Dropzone steckt voller praktischer Funktionen wie diesen und ist damit überraschend leistungsfähig. Wir zeigen, wie du das Beste aus ihr herausholst.
Schritt 1
Dropzone bringt vorinstallierte Aktionen mit. Klicke auf das Menüleisten-Symbol und dann auf ein Icon unter „Actions“, zum Beispiel E-Mail oder AirDrop. Du kannst auch die angezeigte Taste auf dem Aktions-Icon drücken.
Schritt 2
Probiere „Shorten URL“: Kopiere eine beliebig lange Webadresse, öffne Dropzone und klicke auf „Shorten URL“. Bestätige mit „OK“. Eine Meldung gibt an, dass die gekürzte URL in der Zwischenablage liegt.
Schritt 3
Mit „Zum Raster hinzufügen“ ergänzt du weitere Aktionen. Wähle eine Aktion aus der Liste – hier nehmen wir „Bilder skalieren“. Passe die Einstellungen an und klicke auf „Hinzufügen“. Die Aktion steht sofort in Dropzone bereit.
Schritt 4
Du kannst Dateien auch automatisch in einen Ordner kopieren oder verschieben und dabei gleichzeitig umbenennen. Wähle hierzu eine Ordner-Aktion unter „Zum Raster hinzufügen“ und lege einen Zielordner fest.
Schritt 5
Dropzone bietet viele zusätzliche Aktionen. Klicke auf „Zum Raster hinzufügen > Weitere Aktionen“ und dann auf „Installieren“ neben der gewünschten Aktion. Beachte, dass dies ein kostenpflichtiges Upgrade erfordert.
Schritt 6
Ziehe eine Datei auf das Dropzone-Symbol in der Menüleiste und lege sie in der „Drop Bar“ ab. So speicherst du Elemente für später. Klicke auf das Symbol und ziehe das gespeicherte Element in jede App.
Schritt 7
Mit einem Rechtsklick auf eine Drop-Bar-Datei und „Element sperren“ bleibt beim Herausziehen eine Kopie erhalten. Alle Elemente in Dropzone – Aktionen und Drop-Bar-Einträge – lassen sich verschieben, umsortieren oder löschen.
Schritt 8
Klicke in Dropzone auf das Zahnrad-Symbol oben rechts, dann auf „Einstellungen“. Hier passt du Aussehen und Verhalten der App an, lädst neue Aktionen herunter, richtest ein Kommandozeilen-Tool für das Terminal ein und mehr.
Der Stapel bündelt gespeicherte Elemente in einer Gruppe. Du kannst alle auf einmal verschieben, den Stapel per [ctrl]-Klick umbenennen und wieder aufteilen.
Öffne Dropzone und klicke auf das Fenster-Symbol oben rechts. Ein schwebendes Drop-Bar-Fenster erscheint, das immer im Vordergrund bleibt – so ist die Drop Bar stets griffbereit.

Wenn jemand bei der Mac Life Ordnung ins Chaos bringt, dann ist es Sven T. Möller – und das gleich in doppelter Hinsicht. Als Layouter gibt er jeder Ausgabe ihre unverwechselbare Gestalt, als Redakteur sorgt er dafür, dass Apple-Themen mit der nötigen Tiefe behandelt werden. Sven ist seit Mitte der 2000er Jahre an Bord und damit eines der echten Urgesteine des Teams. Smarthome beschäftigt ihn als Eigenheimbesitzer mit besonderer Ernsthaftigkeit – und gelegentlich auch Frustration. Außerdem ist er mit Leidenschaft Musikhörer, wobei „hören“ bei Sven gerne auch als „beschallen“ interpretiert werden darf: Tests etwa für Bluetooth-Lautsprecher verantwortet er, frei nach dem Motto „je größer und lauter, desto besser“. Sven ist Mitbegründer und Co-Host des Apple-Podcasts Schleifenquadrat.
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